Es ist mit einer optisch getrennten seriellen Schnittstelle ausgestattet, die auch unter Linux nutzbar ist. Freundlicherweise hat Georg Acher ein kleines c-Programm geschrieben und eine Webseite eingerichtet. Vielen Dank an Georg!
Allerdings habe ich nach einmaliger Benutzung des Programms festgestellt, daß der port nicht mehr nutzbar war. Ein wenig Recherche und das Utility stty erbrachte, daß der port durch das Flag -clocal für weitere Versuche, ihn zu öffnen gesperrt ist.
Nun kann man nach jedem Start von vc840
stty -F /dev/tts/1 clocalaufrufen, um den port wieder "freizugeben", aber das war mir zu einfach. Also schnell eine Routine in vc840.c eingebaut, um es automatisch zu machen. Nun reagiert vc840 auf kill <pid> mit einem geordnetem Abschluß, bei dem der port in den ursprünglichen Zustand gesetzt wird.
Bei
CTRL-Cfunktioniert es allerdings nicht!
Und hier sind die modifizierten Dateien. Georg hat keine Lizenz gesetzt, daher tue ich das auch nicht:
Analog zu Georg's Webseite hier eine Kurzbeschreibung, um vc840 zum plotten (quasi-Echtzeit, je nach genutztem Bereich [V, A, Hz, Ohm etc.] ca. 3 Updates pro Sekunde bis zu mehrere Sekunden pro Update [z.B. bei Hz]). vc840 compilieren mit
gcc vc840.c -o vc840dann zum Datenschreiben in den Hintergrund schicken, z.B. mit
rm data;vc840>>data &um diese dann mit
plotting|gnuplotgraphisch auszugeben.
Viel Spass!